Finanzsanierung

Vorkasse, warum eigentlich nicht?!

Die Unternehmungen für Finanzsanierungen haben beim Thema „Vorkasse“ ein Problem. Manche Kunden sind skeptisch. „Kriege ich auch wirklich den Vertrag?“ Ja, warum denn nicht, lautet die Antwort der Firmen. Konsumenten steht es frei, eine kostenlose Schuldenberatung wahrzunehmen, wie sie Kantone und Caritas anbieten. Danach aber bleibt der Betroffene sich selbst überlassen, das Finanzproblem ist nicht gelöst. An diesem Punkt gehen Firmen für Finanzsanierung konsequent weiter. Sie erbringen eine Finanzdienstleistung, die u.a. die die Übernahme und Durchführung der Finanzsanierung sowie die konsequente Regulierung von Schulden und Verbindlichkeiten umfasst.

Die 100 Prozent Garantie

Im Online-Handel oder bei Abonnements ist die Vorkasse normal. Der Kunde kann stornieren und erhält sein Geld zurück. Finanzsanierer mit Vorkasse machen es nicht anders. Sie stellen einen hochwertigen Kontakt zu enem Finanzpartner her und realisieren ein individuelles Vertragsangebot zur Durchführung der Finanzsanierung.

Das “Produkt” der Vermittler

Die Kontaktdaten und der Vertrag sind „das Produkt“ der Vermittlerfirmen. Das gibt man nicht so einfach aus der Hand. Sie haben einen hohen Wert für den Kunden. Er wird damit schuldenfrei.

Kunden geniessen Mandanten- und Konsumentenschutz, das dem Kunden die Gegenleistung – den Erhalt seines Finanzsanierungs-Vertrages zu 100 Prozent garantiert. Diese Regelung hat sich im Markt bewährt. Die einfache Gleichung Leistung-Gegenleistung geht auf, wie die Anbieter menen.

 

Allgemein Betreibung

Thema des Monats: Was man bei Betreibungen machen kann.

Wer in die Mühlen des Betreibungsamtes gerät, hat entweder eine Zahlungsfrist versäumt. Oder er verfügt nicht über die finanziellen Mittel, die Gläubigerforderung zu bedienen oder beides. Was ist eine Betreibung, wer wird betrieben und wer stösst die Betreibung an? Wir haben u.a. uns im Markt umgeschaut und sind auf diverse Firmen für Finanzsanierung gestossen.

„Geld her oder Betreibung!“

Die Betreibung ist in der Schweiz die übliche Form der Zwangsvollstreckung. Sie ist ein vom Betreibungsamt sanktioniertes Mittel, Geldforderungen der Gläubiger beim Schuldner einzutreiben. „In der Schweiz gehört die Zwangsvollstreckung der Steuerschuld zu den meisten Betreibungsarten,“ bestätigt uns der Geschäftsführer einer Finanzsanierungsfirma „Nahezu 50 Prozent unserer Kunden nehmen eine Finanzsanierung wegen Steuerschuld in Anspruch.“

Im Hamsterrad – Betreibung, Verlustschein, Betreibung

Wenn auch nach einer Pfändung die ausstehende Zahlung immer noch nicht vollständig beglichen ist, erhält der Gläubiger einen Verlustschein über den Restbetrag. Das ist vielen Schuldnern nicht bewusst, die auf eine Pfändung spekulieren. Der Verlustschein gilt nämlich 20 Jahre lang. Der Gläubiger kann den Schuldner solange neu betreiben, bis der Verlustschein verfallen oder die Forderungssumme getilgt ist

Betreibungsgesetz und Betreibungsamt

Die Betreibung fusst auf der Grundlage des Schweizerischen Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs vom 11. April 1889 (SchKGSR 281.1). In der Schweiz kann praktisch jeder jeden betreiben. Die Forderung muss man nicht einmal nachweisen. Kann der Schuldner die Geldforderung nicht vollständig tilgen, erhält der Gläubiger den besagten Verlustschein. Betreibungen werden mit einem Eintrag im Betreibungsregister erfasst, der für 5 Jahre aktenkundig bleibt.

Wer einen juristischen Rat wünscht, der sollte sich an einen Anwalt oder eine Schuldenberatungsstelle zu wenden. Wer seine Schulden loswerden will, sollte sich über eine Finanzsanierung beraten lassen.

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